Bayerische Arbeitnehmer und Beamte sind seltener krank

BBB: „Zeichen für Motivation der Beschäftigten“

Wie der Bayerische Finanzminister Dr. Markus Söder und der Landesverband Betriebskassen heute unabhängig voneinander gemeldet haben, sind Arbeitnehmer und Beamte in Bayern gesünder als im übrigen Deutschland. So wird nur ein durchschnittlicher Krankenstand von 3,9 Prozent (Bund: 4,4 Prozent) verzeichnet.

 

Der Freistaat zählt dabei mit 200 000 Beamten und circa 100 000 Angestellten zu den größten Arbeitgebern in Bayern. „Das ist eine erfreuliche Entwicklung und räumt endlich mit dem Vorurteil auf, dass Beamte überdurchschnittlich faul und häufig krank seien“, so Vorsitzender Rolf Habermann. Aus dem „Fehlzeitenbericht“ des Bayerischen Finanzministeriums für das Jahr 2011 geht auch hervor, dass der Krankenstand bei der AOK Bayern mit 4,2 Prozent höher liegt als beim Freistaat. „Dies ist auch ein Zeichen für die im Allgemeinen hohe Motivation der Beschäftigten im öffentlichen Dienst“, meint Habermann. „Es ist daher wichtig, dass diese durch angemessene Rahmenbedingungen weiter gefördert wird.“

 

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