Schweigeminute zum Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt

Ein Anliegen, das der Beamtenbund nachdrücklich unterstützt. „Es geht darum, nach den von rechtsextremistischen Gewalttätern verübten Morden ein klares Signal zu geben: Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und rechtsextreme Gewalt haben in Deutschland keinen Platz! Im Gedenken an die Opfer wollen wir innehalten, ein Zeichen der Trauer und des Mitgefühls mit den Familien und Freunden der Opfer, aber auch ein Zeichen für die Vielfalt und Offenheit Deutschlands setzen“ so Rolf Habermann, Vorsitzender des Bayerischen Beamtenbundes (BBB) heute in München.

 

Zu der Schweigeminute hatten die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände

(BDA) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) aufgerufen. Am 23. Februar wird der Terroropfer auch im Rahmen eines zentralen Staatsaktes der Verfassungsorgane des Bundes gedacht.

 

Im gemeinsamen Aufruf von BDA und DGB heißt es: „Die von rechtsextremistischen Gewalttätern verübten Morde, Raubüberfälle und Anschläge erfüllen die Menschen in Deutschland mit Abscheu und Entsetzen. Wir trauern um die Opfer. Unser Mitgefühl gilt den Familien und Freunden, die geliebte Menschen verloren haben. Wir sind tief betroffen, dass nach den Erfahrungen der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland diese entsetzlichen Verbrachen geschehen konnten.“

 

Der Aufruf zum Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt HIER.