Gerlinde Woppmann im Amt der Vorsitzenden bestätigt

BBB-Frauenvollversammlung in München

Unter dem Motto „Führungspositionen – wir sind auf Kurs“ hatte der BBB Frauen aus allen Fachgewerkschaften zur Frauenvollversamlung am 24. Oktober 2011 geladen. Zur öffentlichen Veranstaltung konnten die Teilnehmerinnen die Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Christine Haderthauer begrüßen. Von den Landtagsfraktionen richteten Christa Naaß (SPD), Brigitte Meyer (FDP), Eva Gottstein (Freie Wähler) Margarete Bause (Bündnis90/Die Grünen), und Ingrid Heckner (CSU) Grußworte an die Delegierten.

 

Die Bundesvorsitzende der dbb-frauen, Helene Wildfeuer, und der Vorsitzende des BBB, Rolf Habermann, sprachen ebenfalls zu den rund 60 weiblichen Delegierten.

 

Der Schwerpunkt der Arbeitstagung war die Neuwahl der Mitglieder und Ersatzmitglieder des BBB-Frauenausschusses. In den BBB-Frauenausschuss wurden gewählt: Gerlinde Woppmann (bfg), Beate Guhl (DPolG), Hildegund Rüger (BLLV), Angelika Reiter-Nüssle (VELA), Ina Bawiedemann (BTE), Ingeborg Strohmeier (vbs), Anneliese Manlik (JVB), Rita Bovenz (bpv), Michaela Schaller (bfg), Dr. Monika von Walter (VHBB) und Helga Gotthart (BLLV).

 

In der unmittelbar anschließenden konstituierenden Sitzung des neu gewählten BBB-Frauenausschusses wurde Gerlinde Woppmann erneut zur Vorsitzenden bestellt. Ihre Stellvertreterinnen sind wie bisher Hildegund Rüger und Ingeborg Strohmeier.

 

Als Ersatzmitglieder wurden gewählt:

 

Martina Sixt (bfg), Sophia Altenthan (VLB), Annette Feldmer (bfg), Manuela Pfeifer (JVB), Petra Wengert (VHBB), Claudia Christ (BRLV), Monika Hirsch (KOMBA), Eva Reitzlein (VELA), Ursula Schroll (BLLV) und Cornelia Kirchner-Feyerabend (bpv).

 

Zum Schluss der Arbeitstagung wurden noch die Arbeitsschwerpunkte des neu gewählten BBB-Frauenausschusses für die nächsten fünf Jahre festgelegt. So soll beispielsweise ein Hauptaspekt der Frauenarbeit darauf gelegt werden, dass die dienstlichen Beurteilungen transparent gemacht und ausgewertet werden. Auch sollen die typischen Frauenberufe im Kranken- und Pflegebereich aufgewertet werden. Zudem soll auf die Umsetzung des Bayerischen Gleichstellungsgesetzes geachtet werden. Auch will man beobachten, wie sich das Neue Dienstrecht in der Praxis bewährt, hier vor allem die modulare Qualifikation speziell auch im Bereich der Teilzeitbeschäftigung.